SÜDKURIER  vom 23.02.2026

Singener Wochenblatt vom 14.02.2026

Dorfabend 15.02.2026 Singener Wochenblatt

Arlen. Katzen. Überall Katzen. An den Fenstern, auf den Tischen, an Gewändern und sogar im Gesicht. Hunderte von Katzen. Aber dies ist eigentlich klar; denn diese Deko wächst seit Jahrzehnten beim traditionellem Dorfabend des Narrenverein Katzdorf Arlen.

Die „Meister im Jubiläum-Feier-Vergessen“, wie ihr Zunftmeister Uli Kaltenbrunner sie benennt, wissen auch nicht so genau, wie lange schon die Katzen auf der Bühne tanzen. Kaltenbrunner korrigiert auch umgehend seine Aussage dahi gehend, dass sie nicht vergessen, „sondern nur später feiern“.

So erinnert er daran, dass die Arlener Oberholzer 2025 ihr 50-Jähriges hatten und betont, dass sie im Gegensatz zu ihrer Nachbar-Doppel-Gemeinde Rielasingen-Worblingen ihre 50-Jahr-Feier nicht absagen mussten. Solche und ähnliche Aussagen sammelte der Kommissar Susanne Graf mit seiner Assistentin Pia Riemer noch den ganzen Abend am Tatort im Ristorante Gems. Während er bei jedem Auftritt in den Akteuren auf der Bühne Täter vermutete und in den gut 160 Gästen zwischen drei und dreiundneunzig Jahren potenzielle Opfer vermutete, versuchte Polizistin Riemer zu beschwichtigen.

Dies hielt Kommissar Graf nicht ab inkognito unter den bunt Kostümierten zu ermitteln. Diese erfreuten sich derweil an den zehn Arlen Singers, die sowohl mit dem Eröffnungs-, als auch mit dem Schlusslied die Stimmung im Saal gekonnt aufheizten. Was fürs Gemüt war, dann der farbenfrohe Auftritt der vereinseigene Kindergruppe. Janne Riemer ließ es sich trotz seines eigenen Festtages (er wurde 18), nicht nehmen diese mitanzuführen und bei zwei weiteren Darbietungen auf der Bühne zu stehen. Und da er schon seit fünfzehn Jahren aktiv ist, wurde er auch vom Zunftmeister besonders geehrt.

Siegerpokale überreicht bekamen nach dem TV-Serien-Raten der Katzengruppe alle drei Tischreihen im Saal. Dass Noah doch nicht alle Tierarten retten konnte, zeigte ein Szenenstück, bei dem ein Rielasinger und ein Worblinger sich nicht von ihrer Vorbereitungsarbeit zur Jubiläumsfeier trennen wollten. Sich trennen musste sich dagegen ein Virus von seiner Stammaufgabe Corona zu verbreiten. Er versuchte sich dann auch mal als Computervirus, bis er als Influenza-Virus Maya Aguilar Bruch und Jonathan Matt infizierte. Diese Influencer demonstrierten auf der Bühne das neumodische „unboxing“.

Dabei enthielten die Schachteln des Rielasinger Jonathan im Gegensatz zu der von der Arlener Maya mehr Enttäuschungen. So enthielt eine nur ein Mönchsgewand zur Verkleidung, da die wahren „Buure und Mägde“ nur in Arlen zu finden seien. Den Tod nicht gefunden haben nach dem „großen Backen“ die Ehemänner der angehenden schwarzen Witwen dann doch nicht, da die drei Meisterbäckerinnen rechtzeitig Gewissensbisse bekamen. Dafür bekamen dann in der folgenden Pause alle Männer im Saal Kostproben ihrer Arsenkuchen und Tollkirschtorten überreicht.

Nach der Pause stellten alle Gruppierungen der Katzenzunft mit dem vielstrophigen Fasnet-Lied den neuen Gassenhauer von Arlen vor. Mehr Bewegungsabläufe als Strophen hatten hinterher die zwei hervorragend synchron getanzten Shows der Crazy-Ladies aus Worblingen. Wohl animiert von den vorherigen Backkünste überlegten auch die Plaudertaschen Sanja Kaltenbrunner und Monika de Sombre das Problem Ehemann zu lösen.

Da aber keine der witzigen Einfälle umgesetzt wurden, musste der Kommissar weiterhin auf sein erstes wahres Opfer warten. Auf Hilfe vom Telefonanbieter warteten die nächsten Darsteller auf der Bühne ebenso vergebens, wie auf effizienten Umgang der Chatfunktion in der Familien- oder Elterngruppe. Nicht vergebens warteten die Messdiener von Arlen auf eine positive Erwähnung von Lena Kuppel in der Bütt und die Gäste nicht auf den „Gute Laune“-Fasnachtsschlager des Jahres 2026.

Noch vor der Krimi-Sitzung der Oberholzer, welche den Dieb der fünfzig Narresome suchten und fanden, konnte der Kommissar den Schlusspunkt setzen: „Jetzt ist der Krimi aus – Schnackt tot, aus die Maus. Ciao-Miau!“

Marcelino Rüth

 

SÜDKURIER vom 14.02.2026

Katzdorf feiert mit eigener KI, der Katzdorfer Intelligenz

 

Zunftmeister Uli Kaltenbrunner begrüßte das Publikum im ausverkauften Arlener Gemssaal unter Anderem mit einem neuen Dekret aus den USA das besagt, dass Rielasingen-Worblingen ab sofort in Arlen umbenannt würde. Dies und das Willkommen an die Gäste und Ehrengäste wurde heftig beklatscht.  

 

Ein fröhliches und unterhaltsames Programm folgte und wurde vom Narresome des Narrenvereins Katzdorf Arlen eröffnet. Kinder aller Altersstufen verstanden es mit vielen Varianten ihrer Hutkrempen, den passenden Musikstücken, und ihrem großen Eifer zu begeistern. Gleichzeitig eroberten sie die Herzen des Publikums im Sturm.

 

In der KI Schule lernten drei Nachwuchscomputer von Ihrem Lehrer Bernd Ditschler auf humorige Weise was Fasnet in Arlen bedeutet und warum glasige Augen verschiedene Ursachen haben können. Der Tanzgruppe der Katzen, unter der Leitung von Lena Kuppel gelang es durch Knicklichter am Körper zu verblüffen und die Gemsbühne mit einem beeindruckenden Farbenspiel zu rocken.

 

In der sehr unterhaltsamen Oberholzer Sitzung, gleitet von Marc Riemer, kamen viele Themen zur Sprache: Eine ganz spezielle, virtuelle Assistenz namens „Bieri“, die von Matthias Asster vorgestellt wurde, innovative Alternativen zum Narrenbaum und auch die Auswirkungen, die ein Besuch im Gasthaus Rössle in Arlen so mit sich bringen.

 

Die beiden Plaudertaschen Sanja Kaltenbrunner und Monika de Sombre starteten auf witzige Weise ein neues Business mit Katzdorfer Fächern gegen den Klimawandel, das sofort in die Tat umgesetzt wurde.  

 

Zwischen den einzelnen Vorträgen wurde das Publikum mit Liedern der Gesangsgruppe bestens unterhalten, die „Katzdorfer Intelligenz“ zum Thema hatten, aber auch „Arlen….schön und geheimnisvoll“ wunderbar zu Gehör brachten. Diese gekonnte und neue Art der Ansage honorierte das Publikum mit viel Applaus.

 

Die Gesangsgruppe leitete mit dem Lied: „Ich will nen Cowboy als Mann“ den Westerntanz der Crazy Ladies aus Worblingen um Charlotte Manko ein, die sowohl tänzerisch als auch durch ihre schönen Kostüme begeisterten. Das Interview mit „Rekitz“ zum Thema KI  gestaltete sich für Silke Regitz schwierig, da Markus Mayer in der Rolle des Herrn Oberholzer nicht müde wurde über Arlen zu reden und schlussendlich von seinem Azubi Niklas Mayer mit Gewalt von der Bühne abgeräumt werden musste.

 

Ein seltsamer Zauber legte sich anschließend über Mägde und Bauern, die unfreiwillig die Geschlechterrollen tauschten. Die kleine Katastro-FEE Maja Bruch schaffte es jedoch sehr charmant das Malheur zu beheben. Das Versöhnungslied, gekonnt dargeboten von Monika de Sombre und Stefan Binnig, rundete das Bühnenstück ab. Sehr lustig und unterhaltsam brachten Steffen de Sombre und Jörg Baumann eine Ansage mittels verschiedener Refrains auf die Bühne, die eine kleine Geschichte erzählten. Diese leitete zur  frisch gebackenen Büttenrednerin Lena Kuppel über. Sie erschien als Clown und ließ sich vom KI Computer einen Vortrag erstellen, der vom Publikum mit viel Applaus honoriert wurde. Eine Büttenrede der besonderen Art ganz ohne KI gelang Susanne Kalopek. Sie begeisterte das Publikum mit der Beschreibung ihrer Quarantäne zu Hause und dem daraus folgenden Fasnetumzug durch ihre eigene Wohnung und ihr selbst als einziger Teilnehmerin. Das Publikum hatte sehr viel zu lachen und zu schmunzeln. Den Schlusspunkt des bunten Programms setzte die Gesangsgruppe um Monika de Sombre. Mit der Parodie auf die legendären Partysänger bekam das Programm am Ende noch eine nostalgische Note. Alt bekannte Lieder, wunderbar vorgetragen, wurden begeistert mitgesungen und schafften eine besondere Stimmung für den Dank und die Verabschiedung durch den Zunftmeister Uli Kaltenbrunner. Sein Dank galt der Narrenmusik, geleitet von Georg Ehinger, die den Abend schwungvoll begleitete, den Akteuren auf- und hinter der Bühne, allen Helferinnen und Helfern und natürlich dem wunderbaren Publikum.

 

 

SÜDKURIER 04.03.2025

Dagmar Wenzler-Beger

Arlen – Zunftmeister Uli Kaltenbrunner eröffnete im voll besetzten Gems-Saal den Ordensabend gleich mit einem Knaller: Das neueste Dekret von Donald Trump besagt, dass Rielasingen-Worblingen in Arlen umbenannt werde. Und mit der zweiten Nummer spielte sich der Narresome in die Herzen des Publikums. Unglaublich, in was man Hutkrempen alles verwandeln kann: vom „Bonanza“-Song als Cowboys bis zum „Wellerman“ als Piraten boten die Kinder ein absolut köstliches Verwandlungsspiel. Das Lied „Dschingis Khan“ interpretierte die sangesfreudige Frauengruppe in: „Arlen – schön und geheimnisvoll...“ und die darauffolgende KI–Schule erklärte zum Beispiel die Frage: „Was ist ein Rathaus? Ein Haus in dem geraten wird, wozu der Bürgermeister da ist!“ Schön war auch der Tanz im Dunkeln mit Knicklichtern. Nach der Pause wünschten sich vier Sängerinnen einen Cowboy als Mann – und bekamen sechs Cowgirls, flott getanzt von den Crazy Ladies aus Worblingen, geleitet von Charlotte Manko. Beim „Talk mit ReKitz“ wollte Silke Regitz den Oberholzer Markus Mayer interviewen, aber bei dem blieb die KI-Platte bei „Arlemer Intelligenz“ hängen, sodass er schließlich von seinen Kollegen entfernt werden musste. Ein unerklärlicher Zauber verwandelte drei Mägde in Oberholzer und umgekehrt, wobei diese sich im Körper des anderen Geschlechts überhaupt nicht wohl fühlten – worauf die junge Fee Maja Bruch sie zurückzaubern musste. Der Preis für sie war eine Katzen-Feenstatue auf dem Dorfplatz. Höhepunkt des Abends war die Büttenrede der Susanne Kalopek, die berichtete, wie sie in der eigenen Wohnung einen Narrenumzug gestaltet hatte, weil sie wegen ihres Hustens nicht mit dem Verein mit konnte. Außerordentlich witzig und gekonnt präsentiert! Zum Schluss des Abends sang der Arlener Narrenchor drei traditionelle Lieder. Ursula Knapp wurde für ihre „Deko-Säcke“ gelobt, die Katzdorfer Narrenfiguren zeigen und im Dorf aufgehängt wurden, und der ehemalige Zunftmeister Harald Liehner wurde zum neuen Ordensmeister ernannt.

 

Fasneteröffnung am 11.11.2024 mit Landvögtin Uli Wiese

 

 Fasnetseröffnung in Katzdorf Arlen

 

 

 

Am 11.11.2024 eröffneten die Katzdorfer in der Gems die Fasnetsaison 2025. Frauenpower stand am 11.11. in Katzdorf ganz oben, nicht nur der Besuch unserer Landvögtin Uli Wiese, die ein Säckchen voller wohlverdienter Orden im Gepäck hatte, freute uns besonders. Darüber hinaus überrachte unserer Bürgermeisterstellvertreterin Jana Akyildiz, die spontan für Rudi Caserotto eingesprungen war, uns traditionell den Martiniwein des Rathauses, ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle noch einmal dafür!

 

Uli Wiese -  unterstützt durch die wunderbaren Ordenspräsentation von Marianne Baumann -   verteilte gemeinsam mit Sisa Kalopek die Orden der Narrenvereinigung Hegau Bodensee für besondere Vereinsverdienste und außerordentliches Engagement an folgende Personen:

 

Hegau Bodensee Medaille in Bronze: Marlies Gerlach, Daniel Hajzlar, Lind Klett, Calvin Rünker

 

Hegau Bodensee Medaille in Silber: Rolf Kuppel, Monika & Steffen De Sombre

 

Verdienstorden in Silber: Silke Regitz, Sergio Merenda

 

Die silberne Ehrennadel der Narrenvereinigung Hegau Bodensee ging an Bärbel Ditschler – für ihr großes gestalterisches Engagement auf und hinter der Bühne, die liebevollen Kindermaskenprämierungen & Bastelangebote, ihre handwerklichen Dienste, die sich auf so vielseitige Weise einbringt.

 

Zum Abschluss verabschiedete Uli Kaltenbrunner mit einem herzlichen Dank Gerhard Prutscher aus dem Amt als Ordensmeister, er hat diese Aufgabe 15 Jahre innegehabt und unterstützt von seiner Frau Käthe stets die Vergabelisten geführt und Ordensträger vorgeschlagen.

 

I

 

Narrenverein Arlen e.V.

 

 

 

Ordenssitzung 2024 Singener Wochenblatt Oliver Fiedler

11.11.2023 Rössle

Lichterfest am

29.04.2023

Jahreshauptversammlung am 27.04.2023

Katzdorfer Dank auf der Narrenbühne

SÜDKURIER vom 22.02.2023

Arlen sagt märsi

Ordenssitzung 2023

SINGENER WOCHENBLATT VOM 15.02.2023

 

Arlen. Ein Narrenverein im Umbruch. Denn im letzten Sommer hatte Zunftmeister Harald Liehner sein Amt nach 26 Jahren und davor noch sechs Jahre als stellvertretender Vorsitzender abgegeben. Dafür sagten ihm die Katzdorfer Narren mit ihrem bewährten Bühnenteam einen ganzen Ordensabend lang "Märsi" oder Danke auf Deutsch, mit einer Revue der schönsten Auftritte aus den letzten zehn Jahren. Denn auch Marianne Baumann, die hier eben zehn Jahre lang die Regie führte und die damit auch die Ära Traub nach mindestens 50 Jahren hier beendet und diesen Ordens- und Dorfabend zur großen Marke machte, verkündete nach ihrer Büttenrede auf der Bühne, dass auch für sie Schluss sein solle.

Im rund vierstündigen Programm mit insgesamt 18 Auftritten, mit der herrlich arlemerisch alefänzigen Moderation als eigene Sketche, konnten die Gäste im Arlener Kulturpunkt sich über einen schönen Reigen närrischen Frohsinns mit manch schwarzem Farbklecks freuen. Als Dorfabend gibt es diese Revue nochmals im Kulturpunkt am Fasnetsonntag nach den ganzen Umzügen zu erleben.

Der Abend ließ natürlich nochmal die besondere Marke aufleben, die die Katzdorfer Narren hier über die Jahre entwickelt haben in "ihrer" Gems und die nun unter dem neuen Zunftmeister Uli Kaltenbrunner, den man auch mehrmals auf der Bühne erleben konnte, fortgesetzt werden soll. Und das wurde zum Finale, mit einem Potpourri der kuriosen Figuren des Narrenspiegels, inklusive der "Scheffler-Revue", nochmals richtig fürs Herz inszeniert, oder den Sehnsüchten von "Miss Piggy", der "Tuppä-Party" oder eben der "großen Bombe" auf der Bühne.

Ganz im Coronalook wurde der Abend mit einer "Zoom-Konferenz" eröffnet, nach den "Musikalischen Löffeln" brillierten Silke Graf, Manuela Kuppel und Markus Mayer im "Schattenspiel" mit der Waschaktion eines Obdachlosen vor einer Operation. Sanja und Uli Kaltenbrunner ließen noch einmal "Al Bano und Romina Power" auferstehen, als besondere Ballkünstler gab es ein Wiedersehen mit Mike Riemer und Leon Mayer und der "Circus Worbilo" der "Crazy Ladies" aus Worblingen feierte hier sogar vor dem Auftritt in Schaflingen seine Premiere und durfte natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Plaudertaschen"  (Monika de Sombre und Sanja Kaltenbrunner) klagten mit ihrem imaginären Hund über die Überwachung durch ihre Männer mittels der ganzen Energie-Apps, bei denen man gleich herausfindet, ob am Mittag gekocht wurde. Die Luftpumpen-Vielharmonie, unter dem Dirigat von Jutta Gold, erspielte sich ganz klar eine Zugabe und legendär war die Reprise der "Katzdorf Är" und der Überlebens-Show der Stewardessen, nach der die Passagiere lieber die Flucht antraten. Garantiert Jugendfrei war der "Table Dance" von Susanne und Uschi Kalopek mit Ursula Knapp vor dem Vorhang. Die "beste Idee" setzten Steffen des Sombre und Jörg Baumann in die Tat um.
In der Bütt stellte sich Marianne Baumann interessante Fragen. Zum Beispiel was mit den Hamstern geschehen ist, die da alle bei Beginn der Corona-Krise gekauft wurden, wie man trotz Energiekrise 24 Grad im Rathaus schafft oder wie Klimagerecht die ganzen Aktivistenfahrten nach Lützerath eigentlich waren.

Sommerferienprogramm 2022

Generalversammlung 10.05.2022

Generalversammlung Katzdorf 2022
Am 10.5.2022 trafen sich die Katzdorfer zur Generalversammlung 2022, nachdem die Kassenberichte
und die Berichte der Vorstandschaft für die vergangenen 2 Jahre vorgestellt und die Vorstandschaft
einstimmig entlastet wurde, läutete Harald Liehner nach über 3 Jahrzehnten seinen Abschied aus
dem Amt ein, er blickte auf bewegte Jahre zurück seit er 1988 erst als 2. Vorsitzender in die
Vorstandschaft eintrat und ab dem Jahr 1996 die Katzdorfer anführte. Er sei schon als Kind eng mit
dem Verein verbunden gewesen und wird dies auch künftig bleiben. So wolle er mit seine Frau
Regina, die ebenfalls ihr Amt als Schriftführerin weiter gab, kommende Fasnachten und das
Vereinsleben weiter aktiv mitgestalten. Deutlich und mehrfach betont, auch in den ehrenden Worten
seiner befreundeten Vorstandskollegen aus Rattlingen, Schaflingen und dem FZ wurde die
Zusammenarbeit der ortsansässigen Vereine und die Verbundenheit untereinander. So sei man
speziell auf der Fasnacht eng miteinander verwoben und hat die Straßenfasnacht in den Letzten
Jahren gemeinsam mit dem Fanachtssonntagumzug belebt. Auch der diesjährige Jahrmarkt in
anderer Form lebte davon, dass alle Musikvereine durch die Straßen zogen undviele Besucher aus
Rattlingen und Schaflingen herbeiströmten.
Harald Liehner übergibt sein Vorstandsamt an Uli Kaltenbrunner, der gemeinsam mit Susanne
Kalopek als 2.Vorsitzende, Silke Graf als Kassiererin und Stefanie Wieland als neue Schriftführerin von
der Versammlung gewählt wurden.
Bild(NV Arlen): Regina & Harald Liehner mit Uli Kaltenbrunner